Mein persönlicher Einstieg ins FaceYoga... (Copy)

 
Tamara zeigt eine FaceYoga Übung, in der sie die Mundwinkel mit den Händen hochzieht.
 
 

Die Lebensgeschichte der Tamara G…

Wieso habe ich mich darauf eingelassen, und wieso ist es jetzt ein fester Bestandteil meines Tagesablaufs?

Je älter die Kinder wurden und vor allem je weniger die Kinder mich brauchten, umso mehr hatte ich Zeit für mich und vor allem, umso überflüssiger begann ich mich zu fühlen.

Eine zwiespältige Situation, endlich Freizeit und gleichzeitig nichts zu tun…
100% arbeiten wollte und konnte ich noch nicht und zu allem Ăśbel erhielt ich die meisten meiner eingeschickten Bewerbungsdossiers zurĂĽck.
In der Absage stand meistens:
«Danke für Ihr Interesse, aber wir haben einer jüngeren Person den Vorzug gegeben»!

Dabei ging ich erst gegen die 50 âť—

Was sollte das? Meine ganzen Erfahrungen fĂĽr nichts?

Ich begann mich mit anderen Frauen zu vergleichen und bemerkte, dass viele in meinem Alter einfach müde, erschöpft und auch alt aussahen.

Sah ich auch schon so abgekämpft aus?

Ich wollte unbedingt wieder in die Arbeitswelt einsteigen und gleichzeitig beschloss ich auch etwas fĂĽr mich selbst zu tun.

Auf aktuellen Fotos von mir sah ich, dass sich Linien in meinem Gesicht eingegraben hatten. Vor allem die tiefen Nasolabial-Linie und die Zornesfalten passten mir gar nicht.

Ich musste unbedingt etwas dagegen tun und zwar etwas Einfaches, nicht zu teuer und ohne Chemie oder Eingriffe.

Zugegebenermassen habe ich einmal Botox gegen die Stirnfalten ausprobiert. Ausser, dass es damals kostspielig war, hat die ganze Pracht nur ca. 3 Monate angehalten… dann war die Falte genau gleich tief wie zuvor wieder sichtbar.

Im Internet habe ich nach einer Lösung gesucht und dabei FaceYoga entdeckt.

Angepriesen wurde es als Anti-Aging für das Gesicht…

PERFEKT.
Es gab verschiedenste Informationen darĂĽber, doch nur eine Anbieterin hat mich mit Ihrem fundierten Wissen ĂĽberzeugt. Auf den sozialen Medien folgte ich ihr einige Wochen und anschliessend kaufte ich mir dann ein Kurzprogramm mit Gesichtsgymnastik

Die Übungen waren gut nachvollziehbar und logisch erklärt.

All die Anweisungen befolgte ich akribisch und habe tatsächlich nach kurzer Zeit einen Unterschied feststellen können.

Vor allem habe ich mich wieder mit Interesse und Freude im Spiegel angesehen!

Ehrlich und selbstkritisch habe ich mich immer wieder im Spiegel mit einem älteren Foto verglichen und mir die dabei aufgefallenen Veränderungen notiert.

Probier es aus, vergleiche Dich mit einem alten Bild und notiere die Veränderungen.

Nutze die Hilfe dieser Liste.

Was fällt Dir auf?
Lass es mich wissen und wir suchen gemeinsam eine passende Lösung.

Auch Du kannst mit wenig Aufwand regelmässig FaceYoga-Übungen in Deinen Alltag einbauen.

Strahlende GrĂĽsse
Tamara